Lasertherapie
Es werden 3
verschiedene Lasersysteme in der Praxis eingesetzt:
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Erbium-Yag-Laser
Der Erbium-Yag-Laser eignet sich zur
berührungslosen Entfernung gutartiger, nicht
pigmentierter Hautveränderungen, zur
Faltenglättung (Skin resurfacing) sowie zur
Korrektur von Narben.
Mit dem Laser wird die oberste Haut Schicht für
Schicht abgetragen. Die tieferen Hautschichten, die
kleine Blutgefäße, Schweißdrüsen und
Pigmentzellen enthalten, werden belassen. Es
entsteht eine Art oberflächliche Schürfwunde, die
je nach Ausdehnung innerhalb weniger Tage verheilt
ist. Von Vorteil ist gegenüber operativen Verfahren
die meist narbenfreie Abheilung. In der Regel
erfolgt der Eingriff in örtlicher Betäubung.
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KTP-Laser
Der KTP-Laser wird zur Behandlung kosmetisch
störender Blutgefäßerweiterungen eingesetzt.
Hierzu zählen Teleangiektasien (Gesichtsäderchen)
bei Couperose, senile Angiome (altersbedingte
Blutschwämmchen) und Besenreiser. Das Prinzip des
Lasers beruht auf einer selektiven Wirkung des
energiereichen Lichts mit dem roten Blutfarbstoff,
dem Hämoglobin. Dadurch kommt es an der darüberliegenden Haut
nur zu einer kurzzeitigen Rötung über wenige Tage.
Eine Betäubung ist nicht erforderlich.
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Alexandrit-Laser zur Epilation
Hiermit lässt sich das
Haarwachstum an jeder gewünschten Körperpartie ohne
schädliche Nebenwirkungen unterbinden. Dabei wird die
gesamte Laserenergie selektiv durch das Melanin des
Haarschafts an die Haarwurzel weitergeleitet. Die
entstandene Überhitzung führt zur Zerstörung des
Haarkeims, so dass dieser die Fähigkeit verliert, neue
Haare zu produzieren. Durch ein speziell entwickeltes
Kühlsystem ist die Behandlung schmerzarm. |
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